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“Die Antwort lautet: Der Sinn von Politik ist Freiheit.” – Hannah Arendt

Liebe Frauen,

die Ausstellung Un / Sichtbar. Arbeits- und Lebensverhältnisse von Frauen von Karin Hatwagner wird noch bis 11. November 2020 in unseren Räumen gezeigt. Alle Details stehen unten.

Bitte meldet sowohl euren Besuch der Ausstellung als auch eure Teilnahme an unseren Veranstaltungen mit einer kurzen E-Mail an office@frauenhetz.at an.

Alles Liebe!

Das Frauenhetz-Team


Bis Mittwoch, 11. November 2020, läuft die Ausstellung von Karin Hatwagner

Un / Sichtbar
Arbeits- und Lebensverhältnisse von Frauen
Ausstellung

In der Ausstellung werden Bilder und Objekte präsentiert, die sich mit dem Wert und der Un / Sichtbarmachung von Arbeit beschäftigen. Mit vorhandenen Alltagsgegenständen und Materialen schafft Karin Hatwagner Neues und stellt den Un/Wert von Arbeit zur Diskussion: „Mein Thema ist es, Stoff, frz L‘ETOFFE (weiblich), zum Synonym für eine bestimmte Arbeitsweise zu machen, die Arbeit mit den Objets Trouvés unseres Alltags, unseres Lebens (ich verwende Stoffe aus dem Fundus und meinen alten Kleidern). Mit dem Ansinnen und der Notwendigkeit, aus Vorhandenem etwas von Wert zu kreieren und zugleich den Wert der Dinge zu hinterfragen, in einer Zeit des Überflusses. Stoff bedeutet für mich auch allgemein Werkstoff.“

Mag.a art. Karin Hatwagner lebt als bildende Künstlerin und alleinerziehende Mutter zweier Kinder in Wien und Niederösterreich, begann 1992 Bilder und Objekte (Malereien, Assemblagen, Installationen) herzustellen, studierte Objektbildhauerei an der Akademie der bildenden Künste in Wien. Neben ihren Ausstellungen und künstlerischen Projekten arbeitet sie mit Menschen mit Behinderung und SchülerInnen im AHS-Bereich.

https://www.karinhatwagner.at/

Ort: Frauenbildungsstätte Frauenhetz, Untere Weißgerberstr. 41, 1030 Wien
Die Ausstellung ist für alle Geschlechter offen.
Eintritt frei, Spenden willkommen.
Die Ausstellung ist nach Anmeldung zu folgenden Zeiten zu besichtigen:
Montags – 10:00 bis 15:00
Dienstags & mittwochs – 09:00 bis 14:00
Donnerstags – 09:00 bis 13:00
Wir achten auf die Corona-Regelungen.
Anmeldung an office@frauenhetz.at; Betreff: Anmeldung: Ausstellung


Dienstag, 3. November 2020, 18:00
Präsentation des Kunstraumes VAN
Vor den Toren der Frauenhetz
VAN Artist-Run Space, ist eine von der Künstlerin Sophia Hatwagner initiierte mobile Plattform zur Präsentation von Kunst. Der Kunstraum VAN präsentiert sich erstmals im Rahmen der Ausstellung Un / Sichtbar. Arbeits- und Lebensverhältnisse von Frauen. Der Abend bietet einen Diskussionsraum und eine künstlerische Begegnung zwischen Sophia Hatwagner (Kuratorin) und Karin Hatwagner (Künstlerin).
Sophia Hatwagner, *1985, lebt und arbeitet in Wien. In ihren künstlerischen Arbeiten beschäftigt sie sich unter anderem mit den Bedingungen von Kunstproduktion und reflektiert dabei Arbeits- und Lebensverhältnisse von KünstlerInnen. Sie studiert bildende Kunst an der Akademie der bildenden Künste Wien.
Ort: Frauenbildungsstätte Frauenhetz, Untere Weißgerberstr. 41, 1030 Wien
Zutritt frei, Spenden willkommen.
Die Veranstaltung ist offen für alle Geschlechter.
Wir achten auf die Corona-Regelungen.
Anmeldung an office@frauenhetz.at; Betreff: Anmeldung: VA 03.11.2020


Donnerstag, 5. November 2020, 18:00
2°-Buffet: Geschlechtsspezifische Ernährung in der Klimakrise
Vortrag und Diskussion im Rahmen von feminismen diskutieren
Wie Menschen sich ernähren, verrät etwas über unsere ökonomische Situation, unser Gesundheits- und Körperbewusstsein, unsere Weltanschauung. Gewisse Lebensmittel erfahren darüber hinaus eine geschlechtsspezifische Konnotation und zunehmend wird Ernährungshandeln zum Politikum, denn die Klimakrise zwingt uns, unsere Ernährungsweise stärker nach ökologischen Parametern auszurichten, damit das 2°-Ziel des Pariser Klimaabkommens erreicht werden kann. Was können wir aus der Ernährungssoziologie über geschlechtsspezifische Ernährungsweisen lernen, um wünschenswerte Alternativen zu fördern und unter der Voraussetzung einer freien Konsument*innenentscheidung umsetzen zu können?
Mit Julia Pahl, Sozialwissenschafterin, Wien/Taisten (Südtirol)
Moderation: Sabine Prokop (VfW)
Ort: Frauenhetz, Untere Weißgerberstraße 41, 1030 Wien
Eintritt frei, Spenden willkommen.
Die Veranstaltung ist offen für alle Geschlechter.
Wir achten auf die Corona-Regelungen.
Anmeldung an office@frauenhetz.at; Betreff: Anmeldung: VA 05.11.2020
Eine Kooperation vom Verband feministischer Wissenschafteri*nnen und Frauenhetz


Freitag, 6. – Sonntag, 8. November 2020
DIE Literaturmesse abseits des kommerziellen Mainstreams
Die elften Kritischen Literaturtage
Unabhängige Verlage aus Österreich und dem deutschsprachigen Raum mit alternativen, gesellschafts- und sozialkritischen Büchern präsentieren ihr neues Sortiment. Auch (literatur-) politische Initiativen, die Zeitschriften und Broschüren herausgeben, sind dabei.
Auch für Kinder gibt es heuer wieder ein spezielles Angebot: Die Kinder- und Jugendbuchausstellung „Yuki liest!“ wird heuer das Motto „MINT und Pink!“ tragen.
Die Frauenhetz und der BDFÖ präsentieren sich mit einem Büchertisch.
Öffnungszeiten: 6. Nov. 14:00-20:00, 7. Nov. 12:00-20:00, 8. Nov. 12:00-17:00
Ort: KunstSozialRaum Brunnenpassage, Brunnengasse 71/Yppenplatz , 1160 Wien
Auf Corona-Regelungen wird geachtet.
Die Veranstaltung ist offen für alle Geschlechter.


Sonntag, 8. November 2020, 10:00 – 14:00
BRUNCH und DEBATTE im Yella Yella
12:30 VORTRAG von Andrea Komlosy
Wunsch- oder Feindbild? Ein Blick hinter die Grenze
Ob fremdenfeindlich oder fremdenfreundlich, beide Lager haben eine Gemeinsamkeit: Sie instrumentalisieren die Grenze in Hinblick darauf, wie sie – durch Befestigung oder durch Abbau – dem Wohlergehen der eigenen Gruppe in der Gesellschaft bzw. der jeweiligen Vision davon nutzt. Da Grenzen allgegenwärtig sind, macht es keinen Sinn, sie zum Wunsch- oder Feindbild zu stilisieren. Vielmehr gilt es zu erkennen, wie Grenzen wirken und in welchen Interessen sie eingesetzt werden können. Der Vortrag wirft einen Blick auf die Entwicklung von Grenzen aller Art, um ihren wechselhaften Gebrauch im Laufe der Geschichte aufzuzeigen.
Die Vortragende ist Wirtschafts- und Sozialhistorikerin. Sie arbeitet zu Themen der Globalgeschichte und ihrer Verflechtung mit regionalen Beziehungen und ist Autorin des Buches „Grenzen. Räumliche und soziale Grenzen im Zeitenlauf“ (Wien 2018).
Moderation: Birge Krondorfer
Ort: Yella Yella! Maria-Tusch-Str. 2 (Seestadt). (Barrierefrei zugänglich)
Die Veranstaltung ist offen für alle Geschlechter. Teilnehmer_innenzahl ist begrenzt. (Zugewiesene Sitzplätze) Anmeldung für Brunch und/oder Vortrag an office@frauenhetz.at; Betreff: Anmeldung: VA 8.11. Brunch u/o Vortrag
Eine Kooperation von Frauenhetz und Yella Yella! Nachbar_innentreff


Mittwoch, 11. November 2020, 18:00
arbeit°macht°arbeit – Arbeits- und Lebensverhältnisse von Frauen
Präsentation der jüngsten Ausgabe der feministischen Zeitschrift aep informationen und Finissage der Ausstellung Un / Sichtbar- Arbeits- und Lebensverhältnisse von Frauen.
Erwerbsarbeit, Sorgearbeit, Arbeit an der Selbstentfaltung und politische Arbeit sind Tätigkeitsbereiche, die in den Lebensentwürfen von Frauen unterschiedlich miteinander kombiniert werden. Wie hängen diese Tätigkeitsbereiche zusammen und wie bedingen sie einander? arbeit°macht°arbeit – so nennen Sabine Prokop und Andrea Strutzmann in Fortsetzung des im Herbst 2019 in der Frauenhetz abgehaltenen Symposiums den Schwerpunkt der Publikation. Sie folgen dabei dem „Vier-in-Einem“-Modell von Frigga Haug. Die Collagen von Karin Hatwagner kombinieren die Dinge des Alltags in unerwarteter Weise und rahmen die 24 Beiträge von Autorinnen aus unterschiedlichen Arbeitswelten.
Die Corona-Krise bringt neue Dynamiken und Gewichtungen in das Spannungsfeld der Tätigkeitsbereiche. Wie wirkt sich das auf die Ungleichheit zwischen den Geschlechtern aus? Viel Stoff zum Nachdenken und Diskutieren.
Ort: Frauenhetz, Untere Weißgerberstraße 41, 1030 Wien
Eintritt frei, Spenden willkommen.
Die Veranstaltung ist für alle Geschlechter offen.
Wir achten auf die Corona-Regelungen.
Anmeldung an office@frauenhetz.at; Betreff: Anmeldung: VA 11.11.2020
Die Publikation ist vor Ort (ohne Versandkosten) erwerbbar.


Montag, 16. November 2020, 18:00 – 20:00
Seminarraumgespräch – Denken in Präsenz
Klima und Geschlechterverhältnisse. Krise und Kämpfe.
Mit Iris Frey, Klima-Aktivistin, Campaignerin bei Attac, war im Organisations-Team der Degrowth Konferenz 2020 in Wien.
In unseren Seminarraumgesprächen kann leidenschaftlich und mit Muße in Präsenz über Gegenwärtiges nachgedacht werden.
Kuratiert und moderiert von Birge Krondorfer
Ort: Frauenbildungsstätte Frauenhetz, Untere Weißgerberstr. 41, 1030 Wien
Eintritt frei, Spenden willkommen.
Die Räumlichkeiten sind barrierefrei zugänglich
Wir achten auf die Corona-Regelungen.
Anmeldung an office@frauenhetz.at; Betreff: Anmeldung: VA 16.11.2020


Sonntag, 22. November 2020, 11:00
Erinnern nach vorn – Irma Schwager 100*
Real Life Edition #5 im Kosmos Theater
Irma Schwager, antifaschistische Kämpferin, wäre im Mai diesen Jahres 100 Jahre alt geworden. Sie war Widerstandskämpferin in der französischen Résistance, Friedensaktivistin gegen den Vietnamkrieg und Verteidigerin der Menschen- und Frauenrechte.
11:00 Einleitende Worte von Heidi Ambrosch, Susa Juhasz liest Texte von Bärbel Danneberg, persönliche Grußworte und Erinnerungen, Musikbeiträge von Margot Hruby (am Klavier begleitet von Uschi Schwarz) und Maren Rahmann.
14:00 Uraufführung von Hannes Gellners Dokumentarfilm „Irma & Irma – Jüdische Kommunistinnen in der Résistance“ (Publikumsgespräch im Anschluss), Performances von Fettkakao (Veronika Ebert & Andi Dvorak), Yasmo (Rapperin, Slampoetin und Autorin) und Irma Schwagers Enkelsohn Robert Rotifer (Musiker und Musikjournalist).
Organisation und Moderation: Margit Niederhuber
Raumgestaltung und Ausstellung: Nina Maron
Die Veranstaltung ist offen für alle Geschlechter.
Ort: Kosmos Theater, Siebensterngasse 42-44, 1070 Wien (https://kosmostheater.at/)
Matinee von Kosmos Theater in Kooperation mit Bund Demokratischer Frauen (BDFÖ), der KPÖ & Frauenhetz


Dienstag, 24. November 2020, 18:00
Das Patriarchat lebt im Familienrecht!
Podiumsdiskussion
Mit der Einführung des neuen Obsorgegesetz 2013 erfolgte ein massiver Backlash auf Kosten der Mütter und Kinder. Die Väterrechtsbewegung, die seit den 1990er Jahren kontinuierlich an Einfluss gewonnen hat und Väter medial zu angeblichen Opfern stilisiert, hat viele ihrer Forderungen durchgesetzt. Nach einer Trennung sehen sich Frauen oft mit Familiengerichten, Familiengerichtshilfe, Jugendämtern, sowie angeordneten Mediationen und Begutachtungssituationen konfrontiert. Die tatsächlichen Familienverhältnisse (Gewalt durch (Ehe)Männer, Übernahme der ganzen Care-Familienarbeit durch die Mütter) werden ausgeblendet. Der Verein der feministischen Alleinerzieherinnen fordert, dass keine gemeinsame Obsorge bei psychischer und körperlicher Gewalt ausgesprochen wird und teilt dieses Anliegen mit vielen Frauenberatungsstellen, die Teil der Allianz GewaltFREI leben sind.
Mit: Sonja Aziz, Rechtsanwältin, spezialisiert auf Familienrecht und Opferschutz, Mitglied der Allianz GewaltFREI leben; Andrea Czak, Investitor*innenverwalterin und Obfrau des Vereins feministische Alleinerzieherinnen. Der Verein ist Kooperationspartner der Allianz GewaltFREI leben.
Moderation: Andrea Strutzmann
Ort: Frauenbildungsstätte Frauenhetz, Untere Weißgerberstraße 41, 1030 Wien
Eintritt frei, Spenden willkommen.
Die Räumlichkeiten sind barrierefrei zugänglich.
Wir achten auf die Corona-Regelungen.
Die Podiumsdiskussion wird per Zoom gestreamt werden. Sowohl für die Teilnahme an der Liveveranstaltung und als auch für die Teilnahme am Zoom-Meeting ist eine Anmeldung erforderlich: office@frauenhetz.at; Betreff: “Anmeldung VA 24.11.2020” oder “Anmeldung Zoom 24.11.2020”
Eine Veranstaltung von Frauenhetz in Kooperation mit dem Verein feministische Alleinerzieherinnen (www.verein-fema.at)


Hinweis: Frauenhetz auswärts

Dienstag, 24. November 2020, 17:00 -19:00
Auf dem Weg zu einer radikalen Transformation
Postwachstum/Degrowth – feministisch reflektiert

Impulsvorträge und Diskussion
Die Kritiken an der Wachstumsideologie unterschlagen zumeist, dass Produktionsfetischismus, Machbarkeitswahn und die westliche Fortschrittssaga männerherrschaftlich motiviert und grundiert ist. Auch bei den Kämpfen für eine sozial-ökologische Transformation, die in der Tradition der Großen Transformation stehen, muss gefragt werden, ob dabei an die Überwindung der Geschlechterhierarchie gedacht wird. 
Perspektiven einer feministischen Transformation werden angesprochen und Strategien, wie Care, Geschlechterdemokratie und gesellschaftliches Eigentum/Gemeingut in den Mittelpunkt einer emanzipatorischen sozio-ökologischen Transformationsarbeit gestellt.
Referentinnen: Margit Appel (Netzwerk Grundeinkommen), Elisabeth Klatzer (Femme Fiscale und feministATTAC), Birge Krondorfer (Frauenhetz)
Teil der Veranstaltung “5 vor 12?! Klimawandel, Sozialstaat und Geschlechterdemokratie”
Ort: AEP-Frauenbibliothek, Schöpfstraße 19, 6020 Innsbruck


Presseaussendung des FZ Wien

Mittwoch, 30.September 2020, 15:15
Pressekonferenz im Innenhof des Gebäudes Währingerstraße 59 (FZ und WUK), vor der Stiege 6, 1090

Die Stadt Wien plant die Zerschlagung eines der ältesten feministischen Frauenzentren Europas.

Im Zuge der aktuell geplanten Sanierung des Gebäudes Währingerstraße 59 mit den Bestandsnehmerinnen FZ (Stiege 6) und WUK (Stiege 1-5) weist das Sanierungskonzept der Stadt Wien für das Gebäude Währingerstraße 59 eindeutig darauf hin, dass Ihrerseits kein Interesse am Weiterbestand des autonom feministischen Frauenzentrums besteht.

Das FZ-Wien – Verein Kommunikationszentrum für Frauen, Lesben, Migrantinnen, Mädchen – existiert seit 1978/79 und ist seit 1981 eigenständige Bestandsnehmerin der Stiege 6 im Gebäude Währingerstraße 59. Das FZ-Wien ist lebendiger, aktiver Bestandteil der Autonomen Frauenbewegung in Wien, österreichweit und international. Das FZ-Wien ist eines der ältesten noch existierenden selbstverwalteten feministischen Frauenzentren im Europa.

Nach Unterzeichnung eines illegitimen Mietvertrages durch den WUK-Vorstand des Verein WUK (Werkstätten und Kulturhaus) über das GESAMTE Gebäude Währingerstraße 59 mit der Stadt Wien am 2. April 2020, will die Stadt Wien im Zuge der Sanierung des Gebäudes Währingerstraße 59 die eigenständige feministische Struktur des Verein FZ (Stiege 6) zerstören und dem Verein WUK (Werkstätten und Kulturhaus; Stiege 1-5) unterstellen. Das Sanierungskonzept der Stadt Wien,  sieht zusätzlich vor in den denkmalgeschützten Räumlichkeiten des Verein FZ das Stiegenhaus einreißen und ein „öffentliches Stiegenhauses der Stadt Wien“ errichten zu lassen.Die Stadt Wien,namentlich MA34 Ing. Kovacs, will das FZ-Wien den kommerziellen Interessen der Stadt Wien und des WUK opfern.

Wir nehmen dies nicht hin!

Im Anschluss an ein Gespräch zwischen der Stadt Wien mit dem Vertreter der MA 34 Ing. Kovacs und dem FZ – Verein Kommunikationszentrum für Frauen, Lesben, Migrantinnen, Mädchen –  laden wir Sie zu einer Pressekonferenz im FZ-Hof ein.
Bei Regen findet die Pressekonferenz im angrenzenden Statt-Beisl statt.

Wir freuen uns Sie bei der Pressekonferenz begrüßen zu dürfen.

Ort: FZ – Verein Kommunikationszentrum für Frauen, Lesben, Migrantinnen, Mädchen, Währingerstraße 59/Stiege 6, 1090 Wien


Soweit nicht anders angegeben, sind die Veranstaltungen in der Frauenhetz für Frauen. Die Räume der Frauenhetz sind barrierefrei zugänglich.
Wir danken unserer Fördergeberin MA57 für die freundliche Unterstützung!

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