Frauenhetz – Veranstaltungen

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Unsere Journaldienstzeiten sind wegen des Urlaubs einer Mitarbeiterin bis Freitag 31.5. 2019 derzeit verschoben auf Montag, Dienstag und Freitag von 8-12h sowie nach Vereinbarung unter office@frauenhetz.at.
Am Freitag den 24.5.2019 entfällt der Journaldienst.

Kommende Veranstaltungen im Mai 2019

Monday, 27. Mai 2019, 19:00
Feminist activism and solidarity across borders
Chandra Talpade Mohanty in conversation with Nikita Dhawan
Registration: office@frauensolidaritaet.org

How to build alliances across borders without entrenching hegemonic feminist agendas or paternalizing those interpellated as receivers of solidarity? What challenges do postcolonial, decolonial, queer, feminists face in reconciling the personal with the political, the local with the global? Can norms of freedom and justice be reappropriated from neoliberal and neoconservative forces? What kind of epistemological insights and ethical practices do anticapitalist, antiracist feminist struggles of women of color from the Global South draw on? How is transnational feminist politics transformed through an engagement with postcolonial and decolonial feminist genealogies and intersectional methodology? Drawing on cross-generational histories of feminist activism, Chandra Talpade Mohanty will discuss her recent  book co-edited with Linda E. Carty „Feminist Freedom Warriors: Genealogies, Justice, Politics, and Hope“ with Nikita Dhawan and address the challenges facing economic, anti-racist, social justice, and anti-capitalist struggles across national borders.
Chandra Talpade Mohanty is Distinguished Professor of Women’s and Gender Studies and Dean’s Professor of the Humanities at Syracuse University. Her work focuses on transnational feminist theory, anti-capitalist feminist praxis, anti-racist education, and the politics of knowledge. Chandra Talpade Mohanty has taught at universities in Europe, Asia, Africa and Latin America.
Nikita Dhawan is Professor of Political Science and Gender Studies at the University of Gießen. Her work aims to trace an alternative postcolonial-queer-feminist history of ideas of key equality, rights, freedom and emancipation. From 2014 till 2018, she was University Professor of Political Theory and Gender Studies at the University of Innsbruck.
Frauen*solidarität in cooperation with Brot für die WeltFrauenhetz, Gender and Agency, Gender and Transformation, Institut für Afrikawissenschaften, Institut für Internationale Entwicklung, Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Referat Genderforschung, VIDC and WIDE
Small refreshments will be served. Participation free of charge, barrier-free access, sign language interpretation.
Ort: Festsaal der Freud-Universität, Campus Prater, Freudplatz 1,1020 Wien

Dienstag, 28. Mai 2019, 19:00
Antifeminismus in Bewegung
feminismen diskutieren
Antifeminismus ist kein einheitliches politisches Projekt: viel mehr wird er von seinen Akteur/innen zu diesem gemacht. Maskulist/innen, neurechte Populist/innen, christliche Fundamentalist/innen und organisierte Neonazis vertraten immer schon geschlechter- und familienfundamentalistische Positionen und nehmen aktuell stärker denn je aufeinander Bezug. Anhand des Sammelbands Antifeminismus in Bewegung. Aktuelle Debatten um Geschlecht und sexuelle Vielfalt. Hg. v. Juliane Lang und Ulrich Peters. Hamburg 2018 werden die Tragweite des organisierten Antifeminismus und Gegenstrategien diskutiert.
Buchpräsentation mit Autor*innen und Herausgeber*in
Am Podium:
 Juliane Lang (Herausgeberin), Geschlechter- und Erziehungswissenschaftlerin, politische Bildnerin, Berlin/Marburg;
 Birge Krondorfer (Autorin), politische Philosophin, Lehrende und feministisch tätig, Wien;
 Elli Scambor (Autorin), Soziologin und Pädagogin, Männer- und Geschlechterforscherin, Graz.
Moderation: Sabine Prokop (VfW)
Eine Kooperation von VfW mit Frauenhetz
Ort: Depot, Breite Gasse 3, 1070 Wien www.depot.or.at
Das Depot (WC) ist leider nicht barrierefrei.
Gefördert wien kultur


WEIL ES FEMINISMUS BRAUCHT…

WEITERE INFORMATIONEN ZUM VERANSTALTUNGSBETRIEB
Hinweis: Wir ersuchen um Verständnis dafür, dass die Mitnahme von Hündinnen/Hunden aus Allergiegründen in den Veranstaltungsräumen nicht erlaubt ist. Das Anleinen im Eingangsbereich ist möglich. Wir bitten wenn möglich um Voranmeldung.

Die Veranstaltungen in der Frauenhetz sind – falls nicht anders angekündigt – für Frauen. Die Räumlichkeiten der Frauenhetz sind barrierefrei zugänglich.

INFO: RUND UM 25+1 JAHRE FRAUENHETZ
Vor nunmehr 26 Jahren, im November 1993, wurde der Verein der Bildungsstätte Frauenhetz nach 3-jähriger Vorbereitungszeit begründet.
Als Frauenraum, Bildungsort und Freiraum zu Sein, eine Einladung zu Sprechen, zum Vor- und zum Nachdenken. Als Denkraum und öffentlicher Raum, zur Orientierung, Selbstverortung und Selbstbestimmung. Verhandelt wurden und werden Demokratie- und geschlechterpolitische Themen ebenso wie feministische Theorien und Praxen – immer in Bezug zur Frage nach Bildung und Frauen, in Bezug zu aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen und den damit verbundenen Fragen nach dem guten Leben, im Individuellen ebenso wie in den gemeinsamen politischen und öffentlichen Räumen. „Das Private ist (das) Politisch(e)!“ Dieser Satz hat in all seinen Variationen bis heute nichts an Bedeutung, Spannung und Aktualität eingebüßt.

HETZ DISKURS
Als Reaktion auf die aktuellen Kürzungen seitens des Frauenministeriums haben sich Organisationen österreichweit vernetzt und wenden sich ihrerseits mit Informationen und Protesten an die Öffentlichkeit. Siehe dazu laufend unter Projekte > Kooperationen

 

HETZ ZUM NACHDENKEN
Aufgrund des zahlreichen Interesses an den Inhalten des Symposiums Krisenherd Demokratie. Kritik und Perspektiven am Samstag, den 7. Juli 2018 weisen wir gerne darauf hin, dass der Einführungsvortrag von Birge Krondorfer in folgender Zeitschrift erscheinen ist: stimme. Zeitschrift der Initiative Minderheiten, Titel: Gleiche unter Gleichen. 100 Jahre Wahlrecht für Frauen. Ausgabe 107, Sommer 2018, S. 10-12. Aus dem Ankündigungstext des Symposiums: „Wollen wir mehr als nur diskursiv und demonstrativ klagen, so sind wir als Handelnde und Entscheidungstragende konkret herausgefordert. Demokratie ist immer im Werden, jedoch kommt und bleibt sie nicht von allein.“

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