Frauenhetz – Lektüreempfehlungen

Auf dieser Seite findet Ihr aktuelle und dauerhafte Lektüreempfehlungen.

Aktuelle Neuerscheinungen:

Frauenkollektiv RitClique (Hg.) (2018):
Zündende Funken. Wiener Feministinnen der 70er jahre. Löcker Verlag, Wien.


Juliane Lang, Ulrich Peters (Hg.) (2018):
Antifeminismus in Bewegung.
Aktuelle Debatten um Geschlecht und sexuelle Vielfalt
Sisterhood oder: Wir kommen von weit, weit her…
Die Frauenbewegung der 70er Jahre war alles andere als machtlos: Sie konnte in Österreich Initiativen setzen und provozieren und kommunizierte international mit frauenbewegten Gruppen. Sie war nicht zu überhören, zu übersehen und somit auch nicht zu übergehen. Schließlich lieferte sie einen wesentlichen Beitrag zur Strafrechts- und Familienrechtsreform.
Das Buch lässt auf essayistische Weise, oft stark autobiografisch, diese wichtige Aufbruchsphase lebendig werden.
Antifeministische Narrative haben in öffentlichen Diskussionen darüber, was „der Feminismus“ oder an geschlechtlicher Vielfalt orientierte Gleichstellungspolitik sei, zunehmend Fuß gefasst.
 Wir nehmen den kürzlich erschienenen Sammelband „Antifeminismus in Bewegung“ zum Anlass, um uns mit dieser Entwicklung kritisch auseinanderzusetzen. Drei Autorinnen und die Mitherausgeberin des Buches diskutieren zentrale Themenfelder und Strategien des Antifeminismus und beleuchten Diskurse und Öffentlichkeiten, in denen diese wirken.
Gerlinde Mauerer (2018):
Väterkarenzen und Un-Doing Gender in der Familienarbeit. Forschungsreihe. Nomos Verlag, Baden-Baden.

Ulrike Lunacek (2018): 
Frieden bauen heißt weit bauen, Wieser Verlag
 Schritt für Schritt: Väterkarenzen und partnerschaftliche Aufteilung von Familie und Beruf – Qualitative Forschungsergebnisse 2013 – 2017
In Österreich, Deutschland, Spanien und Italien liegt die Geburtenrate in etwa bei 1,4, was auch als Indikator für eine schwierige, genderdichotome Vereinbarkeit von Familie und Beruf gilt.
Antifeministische Narrative haben in öffentlichen Diskussionen darüber, was „der Feminismus“ oder an geschlechtlicher Vielfalt orientierte Gleichstellungspolitik sei, zunehmend Fuß gefasst.
 Wir nehmen den kürzlich erschienenen Sammelband „Antifeminismus in Bewegung“ zum Anlass, um uns mit dieser Entwicklung kritisch auseinanderzusetzen. Drei Autorinnen und die Mitherausgeberin des Buches diskutieren zentrale Themenfelder und Strategien des Antifeminismus und beleuchten Diskurse und Öffentlichkeiten, in denen diese wirken.

Zum Schwerpunktthema Krisenherde 2016/17 empfehlen wir das Buch „Crisis“ von Sylvia Walby (engl. Original, Polity Press: Cambridge 2015) sowie den Aufsatz „Labour Migration and Female Breadwinners“ von Sylvia Hahn  in: Hladnik Mirjam Milharĉiĉ (ed.), From Slovenia to Egypt, Göttingen, Vandenhoeck & Ruprecht, 2015: 39-48.

Kürzere und längere Buchrezensionen von Frauenhetz-Teamfrauen folgen laufend.

Auch freuen uns über Hinweise und Texte von unseren Mitfrauen, Besucherinnen und Interessentinnen.